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Gute Geldanlage: Moderne Investmentfonds

Nachdem die Veränderungen im Einkommensteuerrecht dazu geführt haben, dass vor allem kurzfristige Aktiengeschäfte lange nicht mehr so lukrativ sind wie noch vor ein paar Jahren, geraten die Investmentfonds wieder mehr in den Blickpunkt der geneigten Anleger, die mit ihren teils mühsam ersparten Euros ein bisschen Gewinn erwirtschaften möchten. Einer der großen Vorteile der Einlagen in Investmentfonds ist es, dass die Anlagen von Fachleuten betreut werden. Während „Otto Normalverbraucher“ kaum die Zeit hat, sich intensiv mit den einzelnen Unternehmensstrategien zu beschäftigen und rund um die Uhr die Börsenkurse im Auge zu behalten, können sich die Fondsmanager die Arbeit teilen. Ein weiterer Pluspunkt der Investmentfonds ist es, dass man als einzelner Anleger kaum in ein so breites Spektrum an Aktien und anderer Geschäfte investieren könnte, wie es in den Möglichkeiten der Fondsmanager liegt. In einigen Geldanlage Fonds werden die Aktien von bis zu Hundert Unternehmen gebündelt, wobei man stets darauf achtet, dass man eine gesunde Mischung aus stabilen und flexiblen Aktien hat. Auch legen die Anlagemanager der Investmentfonds großen Wert darauf, dass die Investitionen im Auftrag der Kunden nicht nur in eine Branche fließen, sondern gut verteilt werden, um nicht das Risiko einzugehen, beim wirtschaftlichen Einbruch eines Industriezweiges alles zu verlieren. Häufig wird ein großer Anteil der Geldanlagen in wertstabile Immobilien oder in Festgelder, Rentenpapiere und Schatzbriefe gesteckt und nur mit einem kleineren Teil spekuliert. Die größten Renditen sind auf dem Weltmarkt bei den Waren- Termin- Geschäften zu erzielen. Dort besteht allerdings auch das höchste Risiko eines Totalverlustes. Das ist der Grund, warum nur ein Bruchteil der Einlagen in diese Geschäfte investiert wird. Die gesetzlichen Regelungen zur Auflegung und Verwaltung von Fonds sind in Deutschland sehr streng. Hier steht vor allem die Sicherheit der Anleger im Vordergrund. Der deutsche Finanzmarkt unterscheidet zwischen offenen und geschlossenen Fonds. Mit den unterschiedlichen Bezeichnungen wird Bezug genommen auf die Möglichkeit, die Fondanteile frei zu handeln. Die Fondsgesellschaften sind per Gesetz auch daran gebunden, ihre Aktivitäten gegenüber den Kunden im Geschäftsbericht offenzulegen, so dass der Kunde genau nachvollziehen kann, wie welche Gewinne und Verluste zustande gekommen sind. Um Geld in einem Investmentfonds anlegen zu können, muss man über eine Bank ein Depot einrichten lassen. Für die kaufmännische Betreuung des Depots verlangen die Banken eine Gebühr. Diese Gebühren sind sowohl bei den verschiedenen Banken als auch für die verschiedenen Investmentfonds unterschiedlich. Für die Bewegungen im Depot erhält man regelmäßig einen Nachweis, der ähnlich leicht zu lesen und zu interpretieren ist wie ein Kontoauszug. Das Vermögen, das von den Kunden in einen Investmentfonds eingebracht wurde, wird rechtlich und steuerlich als Sondervermögen behandelt. Das bedeutet, dass auch bei Zahlungsschwierigkeiten der Fondsgesellschaft diese Einlagen unangetastet bleiben. Sie dürfen auch bei Zwangsvollstreckungen gegen die Fondsgesellschaft nicht verwertet werden. Damit will der Gesetzgeber sichern, dass der Kunde seine Einlagen auch zurückbekommt, wenn die Fondsgesellschaft wegen Misswirtschaft in der Finanzpolitik des eigenen Unternehmens Insolvenz anmelden muss. Alle Gewinne, die man aus Einlagen in Investmentfonds erzielt, werden steuerlich als Einnahmen behandelt. Dafür bekommt der Anleger jährlich einen Bericht, der eigens für die Vorlage beim Finanzamt gedacht ist. Neuerdings müssen die Fondsgesellschaften direkt ans Finanzamt detaillierte Meldungen über die Gewinne der Anleger machen.

 

Weitere Informationen zum Thema Vergleich von Fonds, Festgeld und Tagesgeld gibt es auf der folgenden Seite.

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